25.11.2013

Pentatonic-Scale mit Blue-Note

Feeling hat einen Ton

Der Ton ist magisch. Mit der Blue-Note machst Du aus der normalen Pentatonic-Scale eine unverwechselbare Blues-, Jazz-Tonleiter und Hochgeschwindigkeits-Scale in einem. Und das alles, obwohl nur ein einziger Ton dazu kommt.

Dabei ist die Blue-Note nicht unumstritten. So sehr sie Gitarristen (und andere Instrumental-Solisten) lieben, so suspekt und ungeliebt war dieses Intervall lange Zeit in der klassischen und ernsten Musik. Das lag – unter anderem – auch an ihrem diabolischen Sound.


19.11.2013

Moll-Blues-Melodie in Gm

Jazziger Minimalismus

Viel Musik bei wenig Aufwand: Moll-Blues-Akkorde können selbst rustikale Pentatonic-Spieler schnell wie versierte Jazz-Gitarristen klingen lassen. Ein Beispiel für diese These ist der hier besprochene Song „I'm on my way“ - ein instrumentales Gitarrenstück angelehnt an die Spielweisen von Carlos Santana, Gary Moore oder auch Eric Clapton.



Das verwendete Tonmaterial entspringt hauptsächlich der G-Moll-Pentatonic. Im B-Teil kommen jedoch ein paar jazzigere Zwischentöne dazu. Ganz besonders wichtig sind bei diesem Song jedoch ausgerechnet die Töne, die Du nicht spielst.

16.11.2013

Gypsy-Blues Melodie

Immer am Akkord entlang

Zur Begleitung eines typischen Gypsy-Blues-Stückes habe ich bereits geschrieben. In diesem Beitrag geht es um die Melodie von „The Gypsy Cat“. Obwohl ich sie für Violine komponiert habe, ist sie dennoch an der Gitarre entwickelt.

Und auch dort klingt sie klasse. Dabei kannst Du die Töne in verschiedenen Fingersätzen interpretieren. Bei dieser Tabulatur fokussiere ich jedoch die 7. Lage – aus einem ganz bestimmten Grund.

05.11.2013

Jazzige Moll-Blues-Griffe in Gm

Smoother Sound ohne Stress

Dieses Stück lebt von den Details. Obwohl sich hinter „I'm on my way“ ein einfaches Moll-Blues-Schema verbirgt, steckt bereits eine Menge Jazz in diesem Song. Ganz im Stile von Carlos Santana oder Eric Clapton kannst Du bei diesem Begleitschema mit einfachsten Mitteln nach richtig melodiöser Jazz-Gitarre klingen.


Das liegt vor allem an den Akkorden. Diese sind im Kern zwar schlichte Dur- und Moll-Griffe geht. Doch der ein oder andere Spezialgriff ist eben auch mit an Bord. Und das verleiht der ganzen Sache eine gewisse Würze.